Gregor Beyer
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Wald und TESLA – Rodungen sind ein Übel, aber kompensierbar!

Beyer: „Waldrodungen sind immer Ultima Ratio – gänzlich inakzeptabel aber ist die Instrumentalisie-rung von Waldnaturschutzargumenten! Es wird Zeit die Debatte zu versachlichen!“

Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald zeigt sich anlässlich der sich zuspitzenden Debatte um die geplante Gigafactory in Grünheide besorgt über den Verlauf der Debatte. „Es erfüllt mich mit Unverständnis, dass eine immer emotionaler werdende Auseinandersetzung offenbar auch den berechtigten Waldnaturschutz mitbraucht“, fasst der Vorsitzende der SDW, Gregor Beyer, die aktuellen Ereignisse der letzten Tage zusammen. Es bestehe forst- wie … weiterlesen

Gregor Beyer - photographed by @BILDHAUS Potsdam, Karoline Wolf

Anhörung zum Zustand des Waldes

Sachverständige haben in einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft des Deutschen Bundestages die zukünftige Entwicklung des Waldes und die aktuelle Lage in der Forstwirtschaft als kritisch beurteilt. Ausschussvorsitzender Alois Gerig (CDU/CSU) stellte eingangs fest, dass die Situation des Waldes derzeit in einem besonderen Fokus stehe, unterstreiche auch die Vielzahl von Anträgen, die am Montag, 11. November 2019, von gleich fünf Fraktionen zur Anhörung vorgelegt wurden.

Der Geschäftsführer des Forum Natur Brandenburg, Gregor Beyer, der als Einzelsachverständige geladen … weiterlesen

Gregor Beyer aufgenommen von Karoline Wolf

Konflikte zwischen Naturschutzverbänden und Naturnutzern

Das folgende Interview ist in der BDF aktuell Ausgabe 07.2015 erschienen: Gregor Beyer war 20 Jahre lang in unterschiedlichen Funktionen für den NABU tätig. Von 2011-2014 war der Forstingenieur Landesvorsitzender der FDP in Brandenburg. Er kennt also alle Beteiligten des Konflikts aus deren speziellem Blickwinkel. BDF aktuell hat ihn deshalb zu den Konflikten zwischen Naturschutzverbänden und Naturnutzern befragt.   BDF aktuell: Die Naturschutzverbände, vor allem die sogenannten „Big Five“ Greenpeace, NABU, BUND, WWF und DNR“, haben in der Öffentlichkeit und weiterlesen